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Die Wärmeleistung


Damit Sie sich unter Ihrer Bettdecke so richtig wohl fühlen, und am Morgen ausgeruht aufwachen darf diese weder zu warm noch zu kalt sein.

Wir unterteilen unsere Bettdecken in fünf Wärmestufen (oder Wärmeklassen).
 

  • extra leicht - Wärmeklasse 1 (WK 1)
  • leicht - Wärmeklasse 2 (WK 2)
  • medium - Wärmeklasse 3 (WK 3)
  • warm - Wärmklasse (WK 4)
  • extra warm - Wärmklasse 5 (WK 5)


Aber welche Wärmeklasse sollte Ihre Bettdecke haben?

"Leichte" und "extra leichte" Bettdecken werden auch als Sommerbettdecken bezeichnet, "warme" und "extra warme" als Winterbettdecken. Die Wärmeleistung "medium" bezeichnet die Füllstärke von Ganzjahresbettdecken.

Hier geht es also um die Temperatur des Schlafraumes.

Genauso wichtig wie die Schlafzimmertemperatur ist die Ihr persönliches Wärmebedürfnis.

Dieses hängt oft vom Verhältnis Ihrer Körpergröße zu Ihrem Körpergewicht ab. Wir werden uns im weiteren Verlauf am "Body Mass Index" orientieren.

Hilfreicher ist aber das Gefühl, dass jeder Mensch für sich selber hat: "Ich friere leicht", "mir ist oft zu warm", oder "eigentlich ist mir selten zu warm oder zu kalt."

Die Wahl der richtigen Wärmeleistung hängt also von zwei Faktoren ab:

1. von der Temperatur des Schlafraumes
2. und von Ihrem persönlichen Wärmebedürfnis

Bitte achten Sie bei der Wahl der Wärmeklasse auf diese beiden Faktoren.

Die Zimmertemperatur Ihres Schlafzimmers beträgt etwa 18° - 21° C. Man könnte auch sagen, das wäre die ideale Schlafzimmertemperatur. Und als Normgewicht definieren wir nach dem Body Mass Index.

Beispiel 1


Lassen Sie uns weiter annehmen, dieses Schlafzimmer gehört zu jemandem der einen durchschnittlichen Wärmebedarf hat. Zum Beispiel einer durchschnittlich großen Frau oder Mann mit Normalgewicht.

In diesem Fall ist eine Bettdecke der mittleren Wärmeklasse die richtige Wahl.

- Zimmertemperatur: = 18° bis 21° C
- Wärmebedarf: durchschnittlich (Körpergewicht ist normal)
-> Ganzjahresbettdecke (WK 3, mittlere Wärmeklasse)

Weicht einer der beiden Faktoren (oder beide, also Zimmertemperatur und Wärmebedarf) von der Norm ab muss dieser Umstand bei der Wahl der richtigen Wärmeklasse berücksichtigt werden.

Beispiel 2

Unsere Person bleibt dieselbe. In diesem Beispiel ist es aber Sommer. Die Zimmertemperatur steigt an. Also sollte unser Testschläfer eine Bettdecke wählen die etwas leichter ist, als die Ganzjahresdecke (mittlere Wärmeklasse).

Die richtige Bettdecke ist in diesem Fall eine leichte Sommerdecke (Wärmeklasse 2)

- Zimmertemperatur:  > 22° C (höher als 22° C)
- Wärmebedarf: durchschnittlich (Körpergewicht ist normal)
->  leichte Sommerbettdecke (WK 2, zweitniedrigste Wärmeklasse)

Beispiel 3

In unserem dritten Fallbeispiel handelt es sich um jemanden der im Winter gerne bei geöffnetem Fenster schläft. Das Körpergewicht ist unter der Norm. Unsere Testperson ist überdurchschnittlich schlank.

In diesem Fall kommen zwei besondere Faktoren zusammen. Die niedrige Zimmertemperatur und das geringe Körpergewicht.

Die richtige Bettdecke ist die extrawarme Winterbettdecke (WK 5)

- Zimmertemperatur < 18° C (geringer als 18° C)
- Wärmebedarf erhöht (Körpergewicht liegt unter der Norm)
-> extrawarme Winterbettdecke (WK 5, höchste Wärmeklasse)


Achten Sie also bei der Wahl der Wärmeklasse auf Ihren persönlichen Wärmebedarf und die Temperatur Ihres Schlafzimmers.


Wir hoffen Ihnen bei der Frage nach der richtigen Wärmeklasse weitergeholfen zu haben. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unser Service Team.